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Statistisches Wissen - verständlich aufbereitet
  • Shopper Observer im Einsatz

  • ...Shopperfrequenz

  • ...Shopperaufmerksamkeit (Sichtkontakte)

  • ...Geschwindigkeit der Shopper

Shopper Observer

In unseren Kundenlaufstudien untersuchen wir das Verhalten der Konsumenten in den Verkaufsräumen aus der Makroperspektive.

Aufgrund der umfangreichen Stichprobengröße und Datentiefe, die der Shopper ObserverShopper Observer
Kundenlaufuntersuchung durch shoppermetrics
ermöglicht, können wir bei der Datenanalyse vielfältige Fragestellungen beantworten und signifikante Kunden-Typologien herausarbeiten.

Ihre Fragen

  • Wie verhalten sich Shopper am Point of SalePoint of Sale
    Ort des Einkaufs (Verkaufstelle)
    im Markt/am Regal?
  • Welche Bereiche/Regale werden kontaktiert, welche gar nicht besucht?
  • Wie nähern sich Shopper Ihrem Produkt?: Fassen sie es an, schnuppern sie daran oder lesen sie den Verpackungstext?
  • Mit welchen Produkten hatte der Konsument am Regal Kontakt und welche davon hat er tatsächlich gekauft?
  • Wie lang ist die Verweildauer in einer bestimmten Category?
  • Unterscheiden sich die Kunden anhand der Lauf- und Kaufwege?
  • Welche spezifischen Verhaltensweisen lassen sich differenzieren?
  • Welche POS Impulse werden wahrgenommen (Promotion)?
  • Welches Suchverhalten lässt sich beobachten, gibt es spezifische Orientierungspunkte?
  • Welche Shoppermetrics (Frequenz, Kontakt, Kauf, Kaufabbrüche, Verweildauer, Laufrichtungen…) sind auf Basis einzelner Artikel, Regale, Kategorien zu beobachten?

Unsere Methode

  • Bei der Aufzeichnung der Kundenströme greifen wir auf drahtlose Funknetzwerke, tablet pcs und eine eigens entwickelte Software zurück. Dies ermöglicht eine effiziente, objektive, exakte und datenschutzrechtlich unbedenkliche Erfassung einer hohen Anzahl von Kundenlaufdaten.
  • Bei der Datenanalyse setzen wir ein eigenständiges Verfahren auf Basis von sequenzanalytischen Methoden ein. Dadurch gelingt es uns, bestimmte Muster im Verhalten der Konsumenten aufzudecken.
  • Darüber hinaus können diese sequenziellen Events in mathematische Modelle eingebunden werden, um sie besser interpretieren, vorhersagen und steuern zu können.

 Die Ergebnisse

  • Grafische Veranschaulichung der Shoppermetrics in Form von Heatmaps und Diagrammen (zusätzlich zu den „harten“ Fakten in anschaulichen Tabellen)
  • Animationen der Laufwege frei selektierbarer Kundengruppen im Ladenplan
  • Shoppertypologie
  • BenchmarkingBenchmarking
    Soll-Ist-Vergleiche
    Report
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